Die Gestaltung dieses Hausgartens ist zum einen durch die gleichmäßige Gliederung der Fassade an den Gartenseiten durch mehrere Ausgänge, zum anderen die nicht optimale Ausrichtung zur Sonne beeinflusst.
Die Ausgänge wurden jeweils durch kleine Plätze aus großformatigen Granitplatten (60 x 60 cm) in quadratischer Anordnung, unterteilt durch gleichmäßige Pflasterbänder, betont. Pflasterwege verbinden diese kleinen Plätze miteinander und mit dem Vorgarten. Im Bereich des Küchenausgangs sind diese Wege seitlich mit Küchenkräutern bepflanzt.
Die eigentliche Terrasse wurde zwecks besserer Besonnung vom Haus in den Garten verlegt und zusätzlich leicht abgesenkt. Die Terrasse erhielt einen Belag aus Holzbohlen (Bangkirai) mit Einfassung aus Kanthölzern und ist von einer üppigen Bepflanzung aus Bambus, Blütensträuchern, Stauden und Gräsern umgeben.
Als pflanzliches Gegengewicht zum Bambushain wurde als Hausbaum ein besonders schöner Prunus sargentii gepflanzt.
Abbildung
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