Ausgehend vom Thema Burg, Dorf und Landschaft wurde die komplette Umgestaltung der überalterten Anlage in Angriff genommen.
Dabei bleiben die Spielgeräte nicht auf die eigentlichen Fallschutzbereiche mit Sand und Spielkies beschränkt, sondern sind immer auch über Brücken, Aufgänge oder Wegebeziehungen mit der umgebenden Spiellandschaft verbunden.
Die große "Spielburg" bietet mit Kletterwand, Seilaufgang, Rutschstange, und einem über verschiedene Podeste und Türme verlaufenden Wandelgang vielfältige Spielanreize. Eine "Hängebrücke" führt aus der Burg heraus auf die Taubrücke, die mit drei Teilabschnitten den "Burggraben" überquert und auf den Rasenhügel führt.
Gegenüber der Burg befindet sich der Kleinkinderbereich als "Dorf" mit Spielhäuschen, Backtisch, Hangrutsche und Schaukel. Die Seilbahn als "Transportmittel" rundet das Spielangebot ab.
Planungsskizze
Abbildungen
» zurück zur Übersicht